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Grand Prix Migros hoch zwei

Zwei Rennen in zwei Tagen – Dies bedeutet viel Arbeit für die zahlreichen Helfer

10. Januar 2018

An diesem Wochenende stehen gleich zwei Rennen auf dem Programm: Am Samstag, 13. Januar, in Les Diablerets und am Sonntag, 14. Januar, in Schönried. Insgesamt stehen 245 Leute im Einsatz, die für den reibungslosen Ablauf sorgen. 
  

Aufstellen, Abräumen, Aufstellen, Abräumen. Die fünf Swiss-Ski Projektmitarbeitende des Grand Prix Migros brauchen nach diesem Wochenende nicht mehr ins Fitnessstudio zu gehen.

   

Fr, 7.30 Uhr: Abreise Bern

Bereits am Freitagmorgen erfolgt die Anreise mit zwei Bussen und einem Crafter nach Les Diablerets. Im Gepäck: 18 Paletten voll mit Material, von Tischen, Zelten, Fahnen über Medaillen, Podest, bis hin zu Startnummern und Torflaggen. Auch mit dabei ist ein Zelt für die Telemarkweltmeisterin Amélie Wenger-Reymond. Wie am letzten Wochenende wird sie den Teilnehmenden ihre Sportart präsentieren.

 

Fr, 9.45-20.00 Uhr: Erste Vorbereitungen

In Les Diablerets wird das Material ausgeladen, erste Zelte werden aufgebaut und abends um acht Uhr steht die letzte Sitzung an.

 

Sa, 6.15 Uhr: Aufstehen 

Am Morgen geht es früh los: Das Village muss fertig aufgebaut werden, die Startnummernausgabe muss bereit sein, alle Animationen müssen aufgestellt werden. Insgesamt stehen mit dem lokalen Organisationskomitee, dem SC Diablerets, 125 Leute im Einsatz. Sie sorgen dafür, dass die 485 Teilnehmenden das grösste Skirennen der Welt geniessen können. In diesem Jahr wird das Rennen wieder auf der Originalstrecke durchgeführt, nachdem man im letzten Jahr ausweichen musste.

 

Sa, 16.00-17.00 Uhr: Transport nach Schönried

Dann, wenn am Samstagnachmittag die Rangverkündigung vorüber ist und alle Jugendliche zufrieden nach Hause fahren, geht es für die fünf Mitarbeitende ohne Verschnaufpause weiter. Nun heisst es: Alle Village-Zelte zusammenpacken, in den Transportbus verladen und losfahren ins Berner Oberland nach Schönried. Bis acht Uhr abends wird das Material ausgeladen und das Village aufgebaut.

 

So, 6.15 Uhr: Aufstehen

Am Sonntag ist der Ablauf ähnlich wie am Tag davor. Auch in Schönried hilft der Skiclub mit rund 100 Leuten, die den 539 Kindern und Jugendlichen einen tollen Tag ermöglichen wollen. Diesmal wird nicht nur Amélie Wenger-Reymond Telemarkstunden geben, sondern auch ihre Teamkollegin Simone Oehrli aus Gstaad.

 

So, 17.30 Uhr: Rückfahrt

Nach drei intensiven Tagen haben auch die fünf Helfer von Swiss-Ski eine Pause verdient. Aber nicht für lange! Am nächsten Wochenende geht es dann schon wieder weiter. Dann steht aber "nur" ein Rennen auf dem Programm.

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