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Internationales Teilnehmerfeld in Wildhaus

Der Grand Prix Migros lockt Teilnehmer aus der ganzen Welt an

07. März 2018

Vom Tessin geht es weiter nach St. Gallen. In Wildhaus werden über 600 Kinder und Jugendliche am Start stehen – darunter auch einige aus dem Ausland. Sie alle können Testfahrten mit Stöckli-Ski machen.

 

Liechtensteiner, Deutsche und Argentinier – in Wildhaus müssen sich die Schweizer Kinder und Jugendliche gegen internationale Konkurrenz behaupten. Nicht weniger als 23 Athleten aus Liechtenstein, 18 aus Argentinien und ein Athlet aus Deutschland mischen sich unter die über 600 Teilnehmer des 10. Grand Prix Migros Ausscheidungsrennens. Dass jemand aus unseren Nachbarsländern antritt, mag ja noch wenig erstaunen, aber Argentinien ist nicht gerade um die Ecke. Für die Organisatoren in Wildhaus ist es allerdings nichts Neues. Bereits im letzten Jahr starteten 16 argentinische Kinder. Der Grund: Sie trainieren jeweils während zwei Monaten im Toggenburg mit einem Schweizer Coach. Dort, wo sie herkommen, aus einer Bergregion in Argentinien, ist Skifahren weit verbreitet. 

 

Ski testen bei Stöckli

 

Die Kinder aus dem Ausland können nicht nur Skirennluft schnuppern, sondern auch im Village die Spiele der Sponsoren ausprobieren. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Geschicklichkeitsspiel «Heisser Draht» von Stöckli? Die Kinder und Jugendliche müssen probieren, eine Drahtöse über einen gebogenen Draht zu führen, ohne diesen zu berühren. Da ist volle Konzentration gefragt. Aber damit noch nicht genug: Stöckli bietet an jedem Grand Prix Migros Testfahrten mit ihren Ski an. Vertreter von Stöckli stellen den Teilnehmenden Stöckli-Ski ein, mit denen sie dann 1-2 Mal die Piste hinunterfahren können, damit sie den Unterschied zu ihren Ski spüren. Eine tolle Gelegenheit für alle, einmal andere Ski auszuprobieren. 

 

Wer weiss, vielleicht haben die argentinischen Kinder einen Ski mehr im Gepäck bei der Rückreise nach Argentinien…

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