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Sicherheit

Das oberste GP-Gebot: Sicherheit auf der Piste!

Dass jeder Skifahrer, egal ob während einem Rennen oder in seiner Freizeit, Gefahr läuft, sich eine Verletzung zuzuziehen, ist bekannt.

Skifahren ist und bleibt eine rasante Sportart, bei der jeder Zeit etwas passieren kann. Diesem Umstand ist sich das Grand Prix Migros-Team bewusst. Umso mehr ist Swiss-Ski mitsamt allen Organisationskomitees dafür besorgt, den jungen Nachwuchsskifahrern bestmögliche Sicherheitsbedingungen bieten zu können. Ziel ist es, schlimme Unfälle während eines Grand Prix Migros-Rennen zu verhindern! Dafür wurde ein Konzept erstellt. Hier ein Auszug der wichtigsten Punkte, die für die Sicherheit der Kids sorgen soll:

  • Jedes Rennen wird von einem Race Direktor überwacht, der zusammen mit dem OK für die Sicherheit verantwortlich ist.
  • Der Race Director ist der langjährige Swiss-Ski Weltcup-Trainer und Technische Delegierte der FIS, Carlo Lötscher, der dank seinem grossen Erfahrungsschatz, den er während Jahrzehnten im Skisport sammelte, der Idealbesetzung für diesen Posten entspricht.


  • Die Kurssetzung auf den beiden Pisten passt sich den örtlichen Gegebenheiten und dem Können der Kinder an. Die Sicherheit der Fahrer entscheidet bei jedem Tor darüber, wo es gesteckt wird.
  • Die komplette Rennpiste ist abgesperrt. Gefährliche Stellen werden mit speziellen Netzen und Matte zusätzlich abgesichert.
  • Medizinische Versorgung durch den lokalen Pistendienst ist während einem GPM-Tag stets gewährleistet. Ein Arzt ist immer auf Piquet.
  • Die Rega oder ein anderer Rettungsdienst wird im Vorfeld immer über die Veranstaltung informiert.
  • Ein Konzept zum Riskmanagent bei schweren Unfällen sorgt für den reibungslosen Ablauf im Extremfall.

 

.pdfRegeln und Richtlinien (188 KB)